Wie kommt man zu seiner optimalen Kletterwand? Für Schulen hat es sich bewährt, eine Kletterwand sozusagen als Sportgerät in eine bestehende Turnhalle zu integrieren. Im KV-Zürich haben wir beispielsweise folgende Lösung realisiert: Der Basketballkorb bleibt bestehen, bis zu dessen Unterkanten ist es möglich einen Boulderbereich anzulegen. Rechts des Korbes wurde eine hydraulisch schwenkbare Platte 5 x 6m montiert, mit stufenlosem Schwenkbereich von beinahe senkrecht bis 45 Grad überhängend! Links vom Korb entstand ein Top-Rope-Bereich, 7m hoch 2.4m breit, gefolgt von einem mehrstufigen Überhang mit horizontalem Dach für den Vorstieg. Die Ecke links davon wird ebenfalls für das Top-Ropen benutzt. Mit diesem Konzept haben wir eine optimale Schulanlage geschaffen, welche den Sportunterricht über viele Jahre zu bereichern vermag. Vorgehen: versuchen Sie Ihr ganzes Umfeld für die Idee zum Einbau einer Kletterwand in Ihrer Turnhalle zu begeistern und einzuspannen (Lehrer, Schulbehörden, Politiker, Gemeindebehörde, Schüler, Eltern, Presse etc.). Kommen Sie für eine Musterlektion mit einer Schulklasse zu uns zum Klettern und nehmen Sie alle involvierten Personen mit, damit sich diese vom elementaren Nutzen einer solchen Investition gleich selber ein Bild machen können. Klären Sie so viel wie möglich im Voraus ab: wo soll die Kletterwand montiert werden (möglichst auf eine Betonwand in einer Turnhalle)? Ist die Finanzierung gewährleistet? Gibt es Zuschläge vom Kantonalverband für Sport? Sind Pläne der Turnhalle vorhanden? etc. Verlangen Sie dann eine unverbindliche Offerte bei: Kletterzentrum Gaswerk AG, Patrick Hilber, Geschäftsführer, Tel: 044 755 44 33, Email: p.hilber@kletterzentrum.com, Kohlestrasse 12b 8952 Schlieren |